Zarin von Preussen Merkel tritt nach 18 Jahren ab

Beben in der CDU+++ Merkel geht – wer kommt? https://www.tagesschau.de/newsticker/liveticker-beben-cdu-101.html

Eilmeldung
Frau Kasner alias Frau Merkel hat ihren Rücktritt angekündigt. Die freudige Botschaft das die Führerin uns nach 18 Jahren Merkel und Stasi Diktatur verlassen will kann man gar nicht fassen. Zeit eine Flasche guten französischen Champagner zu kaufen.
Damit hat die Diktatur der 1. Stasi der DDR 2. der Feministin aus dem Osten 3. der neoliberalen Ausbeuterin und Mindestlohn-Hasserin mit preussischen Geist 4. der IM Kultur Förderin 5. der Justizwillkürförderin 6. der Jugendamt-Kinderklau- Expertin 7. der Familienzerstörerin und Vorsitzenden einer konservativen Partei 8. der massenhaften Immigrationsexpertin 9. und der Förderin generell des Vierten Reichs   EIN ENDE.
Was dieser Blogger dazu beitragen konnte versuchte er doch das war nicht wichtig.
Merkels Ende war klar nach den Landtagswahlen in Bayern und Hessen. Sie ist das totale Regieren gewohnt wie der Kaiser oder Stalin oder eben Katarina die Grosse die Deutsche die Russlands Zarin wurde und ihr Portrait hängt in Merkels Büro nicht ohne Grund. Es zeigt wes Geistes Kind Merkel wirklich ist. Preussisch, menschenschindend, pseudoliberal mit viel Ausbeutung der rechtlosen Massen, feministisch und gleichzeitig Förderin von muslimischer faust ausschliesslich männlicher Masseneinwanderung.
Mit diesem Kaminkaze Programm konnte sie nach über 10 Jahren an der Macht 2 Millionen muslimische Flüchtlinge nach Deutschland einreisen lassen ohne das die Deutschen allzu sehr aufmuckten. Ganze 4 Jahre haben die Deutsche gebraucht um in Landtagen die Stimmung deswegen zu kippen und dann hat die SPD mit der zweiten Top Feministin Nahles er gut verstanden Merkel weiter zu stützen bis die Hessen Wahl in 2018 nach der Bayern Wahl Merkel klargemacht hat das ihre Politik von Katarina der Grossen nach 18 Jahren nicht mehr kritiklos geschluckt wird. Die Zarin Merkel tritt dementsprechend anders ab und verzichtet auf den langsamen Abschied oder auch nur den Abschied den andere schon in 6 Wochen auf dem Parteitag im Dezember 2018 wahrscheinlich erzwingen werden.
Die wesentlich Feststellung ist aber:  Warum noch 6 Wochen rumeiern oder gar den sicheren Abgang im Dezember erleben müssen nach 18 Jahren perfekter VERBLÖDUNG von 80 Mio hochentwickelten und reichen Industriebürgern ??  Die Party war doch so schön die VERBLÖDUNG mit Stasi Hilfe so perfekt die Rechten der CSU und der GESTAPO haben doch auch 18 Jahre mitgemacht die SPD auch. Also warum jetzt noch 6 Wochen bis zum Parteitag rumheulen. So agiert eine preusssiche mit allen Wassern gewaschene Zarin nicht. Professionell wartete sie die zweite Niederlage in einer Landtagswahl in Hessen ab und erklärte am Tag nach der Wahl und Niederlage das sie keine Lust mehr hat. Im Brexitzeitalter und mit Italien auf Anti EU und Anti Einwanderungskurs ist der Zarin auch vollkommen klar das sie es als EU Präsidentin sehr sehr schwer haben würde.  Und überhaupt diesen Posten zu bekommen wäre im Vergleich zu ihren 18 Jahren der prefekten preussich-feministischen Diktatur mit Stasi und CSU Hilfe eine unangenehme Erfahrung.
Merkels Staatsfernsehen und Staatsradio also auch die ARD die von der Stasi total infiltriert ist hat einige erste Reaktionen gelistet die in diesem Artikel reinkopiert sind.  Einige Kommentare dazu kann sich dieser Blogger am Tag des Abgangs von Zarin Merkel nicht verkneifen.
1. Kommentar  zu Stimmen zu Merkels Rücktritt heute siehe Artikel unten

Nahles äußert tiefen Respekt für Merkel: „Außerordentliche Leistung“

14:39 Uhr

 Kommentar dieses Bloggers dazu. Nahles ist eine deutsche Feministin die wie Merkel die totale Macht gewohnt ist. Kein Wunder das sie irgendwas rumsülzt zum Rücktritt und ihr noch eine außerordentliche Leistung attestiert. Also muslimische Masseneinwanderung, Willkürjustiz, Ausbeutung von Arbeitnehmern, Dieselskandalverblödung, allgemeine Arroganz von SPD und CDU Politikern und Beamten. Nahles ist NICHTS wie Stasi Merkel.
2. Kommentar  zu Stimmen zu Merkels Rücktritt heute siehe Artikel unten

Grüne zollen Merkel Respekt

13:51 Uhr

Die SEDWEST in der BRD hat auf der ganzen Linie 18 Jahre erfolgreich agiert. Die Tränen bei den Grünen laufen und laufen und sie heulen der Zarin Merkel hinterher. Wie traurig sind die Grünen in der Euphorie nach 2 Landtagswahlen in 2018 in Bayern und Hessen wo sie fast doppelt so viele Stimmen bekommen haben. Ausgerechnet jetzt geht die geliebte Zarin.  Die VERBLÖDUNG auch hier wie mit der SPD und Nahles perfekt.  Die Glückseeligkeit seit 18 Jahren und vor allem seit 2014 also seit der muslimischen Masseneinwanderung und dann fast nur muslimische Männer die wird nun bei den Grünen sehr gestört mit dem Abgang der Zarin Merkel. Sicher die militanten Feministinnen bei den Grünen können es wohl gar nicht verkraften.

3. Kommentar  zu Stimmen zu Merkels Rücktritt heute siehe Artikel unten

Ökonom: „Entscheidung Merkels ist Schock für Europa“

13:43 Uhr

 Die VERBLÖDUNG auch hier perekt.  Das arme instabile Europa kann ohne die Zarin von Preussen nicht leben. Das Chaos wird ausbrechen der Zusammenhalt Europas steht auf dem Spiel, es wird wohl Krieg ausbrechen. Ach Du meine Güte lieber Top Ökonom eines Forschungsinstitutes im Vierten Reich kommt jetzt der Weltuntergang ?  Die Schleimspur dieses Hofberichtserstatters der Zarin könnte nicht breiter und länger sein. Wer es bis hier von den Lesern noch nicht gemerkt hat wie perfekt Merkls Hofstaat funktioniert der wird es wohl nie merken.  Der französische Sonnenkönig Lois der 14. konnte es nicht besser. Ich bin mir sicher das diese Hofberichterstatter heimlich der Zarin von Preussen den Hintern geküsst haben wie in Frankreich vor 500 Jahren zumindest haben sie ihr heimlich die Füsse geküsst. Schade das dieses glückliche Zeitalter das 18 schöne Jahre dauert jetzt zu Ende geht.

4. Kommentar  zu Stimmen zu Merkels Rücktritt heute siehe Artikel unten

Seehofer bedauert Merkels Schritt

13:12

Der BundesGESTAPO Minister bedauert natürlich das die VERBLÖDUNGS SHOW nach 18 Jahren zu Ende geht. Ohne die Hilfe der Zarin von Preussen konnte die NAZI CSU aus Bayern die BRD ja gar nicht nach Strich und Faden ausnehmen. Die perfekte Symbiose zwischen Stasi und GESTAPO aus Bayern die totale Ausbeutung der Arbeiter ohne Mindestlohn  bis 2015 alle diese Errungenschaften die hätten gar nicht statfinden können ohne diese Liebesaffaire zwischen der Zarin Merkel und dem König aus Bayern Seehofer. In diesen 18 Jahren hatten beide die Feministin und Verräterin der Arbeiterpartei SPD also Nahles als Hilfstruppe engagiert oder eben die NAZI FDP oder zuvor die SPD mit Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.

Es wäre doch wirklich eine Frechheit und der pure Undank wenn Seehofer jetzt den Abgang der Zarin Merkel nach 18 Jahren nicht offiziell bedauern würde.

Nur weiter so Seehofer bis zum bitteren Ende.

 

 

Angela Merkel will sich Schritt für Schritt aus der Politik zurückziehen. Wer folgt ihr an der CDU-Spitze? Annegret Kramp-Karrenbauer kündigte ihre Kandidatur an – ebenso Jens Spahn. Alle Entwicklungen im Liveblog.

Günther will nicht kandidieren

15:09 Uhr

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther will sich nicht um das Amt des CDU-Parteichefs bewerben. Er nahm Merkels Entscheidung nach eigenem Bekunden mit Respekt zur Kenntnis. Er hätte sie in dieser Verantwortung auch weiterhin unterstützt, daran hätte aus seiner Sicht auch die Landtagswahl in Hessen keinen Abbruch getan. Er respektiere aber, dass Merkel nun ein noch stärkeres Erneuerungssignal setzen wolle.

Rücktritt Seehofers gefordert

15:05 Uhr

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg fordert den Rücktritt von CSU-Chef Horst Seehofer. „Wenn man sich die letzten Wochen und Monate ansieht und auf die Ergebnisse der beiden Landtagswahlen in Bayern und Hessen schaut, muss sich zuallererst die CSU die Frage stellen, welche Weichen sie personell stellen will. Die Antwort dürfte klar sein“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Laschet gibt Statement ab

14:50 Uhr

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet kündigt für 16.45 Uhr ein Pressestatement an. Als Vorsitzender des mitgliederstärksten CDU-Landesverbands gilt er als möglicher Kandidat.

Nahles äußert tiefen Respekt für Merkel: „Außerordentliche Leistung“

14:39 Uhr

Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles sprach Angela Merkel großen Respekt für den Schritt aus, nicht erneut für den CDU-Vorsitz zu kandidieren. Merkel habe die CDU 18 Jahre als Vorsitzende angeführt und das als erste Frau, sagte Nahles. „Das ist eine außerordentliche Leistung.“

Merkel habe auch viel Kritik nicht nur ausgehalten, sondern die CDU inhaltlich neu aufgestellt und einen neuen Führungsstil etabliert. Die CDU sei ihr zu großem Dank verpflichtet.

Merkel: „Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen“

14:25 Uhr

Falls Sie es verpasst haben, finden Sie hier das komplette Merkel-Statement zum Nachschauen:

„Nachdenkliche Momente“

14:17 Uhr

„Nachdenklich und besonnen“, hat ARD-Hauptstadtkorrespondent Tom Schneider Kanzlerin Merkel bei der Pressekonferenz in Berlin erlebt.

Linkspartei fordert Neuwahlen

14:11 Uhr

Die Linkspartei hat die CDU aufgefordert, angesichts der Wahlniederlagen und schlechten Umfragewerte einen klaren Schnitt für die große Koalition zu ziehen. „Ich fände es inkonsequent, wenn Angela Merkel jetzt nur den Parteivorsitz zur Verfügung stellt“, sagte Parteichefin Katja Kipping. „Ein klarer Schnitt wäre jetzt notwendig.“ Das bedeute Neuwahlen, denn es gehe um mehr als nur die Führung der Union.

Grüne zollen Merkel Respekt

13:51 Uhr

Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock würdigt die Arbeit von Angela Merkel als CDU-Vorsitzende. Merkel habe die Partei für ein modernes Gesellschaftsbild geöffnet. „Dafür zollen wir Frau Merkel Respekt“, sagte Baerbock. In Richtung des CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer ergänzte sie, vielleicht kämen ja auch andere auf die Idee, Konsequenzen zu ziehen.

Handlungsdruck nach Hessen-Wahl

13:50 Uhr

Auf die Fragen, wann der Entschluss gefallen sei, sagte Merkel, sie habe sich schon vor der parlamentarischen Sommerpause entschieden, nicht mehr für den Vorsitz zu kandidieren. Das habe sie eigentlich Anfang November bekannt geben wollen. Die Entscheidung habe „sehr früh“ festgestanden, „nur dass ich es jetzt eine Woche vorgezogen habe“.

Zur Frage nach dem Zeitpunkt sagte Merkel, es gebe in Deutschland eben kein „automatisches Ende“ wie in den USA. Sie sei sicher, nur so habe sie „frischen Wind in die Sache bringen können“.

Merkel gibt keine Nachfolge-Empfehlung

13:50 Uhr

Eine Empfehlung zu ihrer Nachfolge für den Parteivorsitz will Angela Merkel nicht abgeben. Sie wolle diese Diskussion nicht beeinflussen, sagte Merkel.

Ökonom: „Entscheidung Merkels ist Schock für Europa“

13:43 Uhr

Der Chef des Berliner Forschungsinstituts DIW, Marcel Fratzscher, wertet Merkels Verzicht auf eine erneute Kandidatur um den CDU-Vorsitz als Warnsignal: „Die Entscheidung ist ein Schock für Deutschland und Europa, der große Unsicherheit schafft.“ Der Stabilitätsanker Deutschland existiere so nicht mehr. „Im Gegenteil: Die Bundesrepublik wird immer mehr zu einem Risikofaktor.“

Merkel bestätigt Plan für schrittweisen Rückzug

13:26 Uhr

Angela Merkel | Bildquelle: dpa

Merkel will sich schrittweise zurückziehen.

Merkel analysiert, dass die Wahlergebnisse in Bayern und Hessen zeigten, dass es sich nicht nur um ein Kommunikationsproblem der Großen Koalition handele. So könne es nicht weitergehen. „Das Bild, das die Bundesregierung abgibt, ist inakzeptabel“, sagt Merkel. Dies habe tiefere Ursachen als kommunikative. Sie monierte die schlechte Arbeitskultur der GroKo.

Auf dem nächsten Bundesparteitag im Dezember in Hamburg werde sie deshalb nicht mehr für den CDU-Vorsitz kandidieren, so Merkel.

In der nächsten Legislaturperiode ab 2021 werde sie zudem nicht mehr als Kanzlerkandidatin antreten und auch keine weiteren politischen Ämter anstreben.

Bis dahin will Merkel jedoch als Kanzlerin im Amt bleiben.

Merkel: Müssen innehalten

13:20 Uhr

Bundeskanzlerin Angela Merkel will „innehalten“ und nach dem gestrigen Wahltag alles „auf den Prüfstand stellen“, wie sie auf der Pressekonferenz sagte. Das Ergebnis ihres Innehaltens könne nicht bis zur Klausurtagung in der kommenden Woche warten, so Merkel. Sie trage als CDU-Vorsitzende und Kanzlerin qua Amt Verantwortung.

Pressekonferenz von Merkel beginnt

13:17 Uhr

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier treten nach der Landtagswahl in Hessen vor die Presse. Die CDU verlor dort 11,3 Prozentpunkte im Vergleich zur Wahl 2013.

Seehofer bedauert Merkels Schritt

13:12 Uhr

Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat den Rückzug Angela Merkels vom CDU-Parteivorsitz bedauert. „Im Moment ist das Bedauern im Vordergrund“, sagte Seehofer. Er und Merkel machten schon seit langer Zeit „fruchtbar“ Politik miteinander. Der CSU-Chef und die Bundeskanzlerin waren seit dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015 wegen Merkels Kurs in der Frage immer wieder heftig aneinander geraten.

Auch Spahn will kandidieren

13:00 Uhr

Auch Gesundheitsminister Jens Spahn will für den CDU-Parteivorsitz kandidieren. Das sagte Spahn in einer Sitzung des CDU-Bundesvorstandes, wie die Nachrichtenagenturen AFP und dpa unter Berufung auf Teilnehmerkreise berichten. Spahn hat sich in der Vergangenheit als Merkel-Kritiker und Vertreter des besonders konservativen Flügels der CDU profiliert.

Gesundheitsminister Jens Spahn | Bildquelle: dpa

Gesundheitsminister Spahn strebt ebenfalls den Parteivorsitz in der CDU an.

Kramp-Karrenbauer will für CDU-Vorsitz kandidieren

12:35 Uhr

Nun ist es bestätigt: Die CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat angekündigt, für den CDU-Vorsitz zu kandidieren. Das gab sie nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios auf der Sitzung des CDU-Bundesvorstands bekannt.

SPD wünscht Klarheit über Merkel-Nachfolge

12:15 Uhr

Die Nachfolge von Merkel im CDU-Vorsitz wird nach Angaben des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil auch die Entscheidung seiner Partei beeinflussen, wie es mit der Großen Koalition weitergeht. „Was wir natürlich gerne wissen wollen: Mit wem haben wir es denn zu tun?“ sagt Weil dem TV-Sender n-tv. „Und steht eigentlich dieselbe politische Ausrichtung dahinter?“ Die CDU-Personalie sei ganz entscheidend. „Und deswegen müssen wir das auch wissen für unsere eigene Entscheidung.“ Er setzte eine Frist bis Ende des Jahres.

Ist Kramp-Karrenbauer die neue Merkel?

12:12 Uhr

Sie wird als mögliche nächste CDU-Chefin gehandelt, vielleicht sogar als Kanzlerkandidatin: Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer könnte die größten Chancen auf die Nachfolge von Merkel haben. Die ehemalige Ministerpräsidentin des Saarlandes ist gut vernetzt in der CDU und genießt großen Rückhalt. Wie tickt „AKK“?

Kreise: Merkel kündigt Ausstieg aus Bundestag an

11:57 Uhr

Kanzlerin Angela Merkel will nach übereinstimmenden Medienberichten nach dem Ende der laufenden Legislaturperiode nicht erneut für den Bundestag kandidieren. Dies habe Merkel nach ihrer Ankündigung vor der Führungsspitze der CDU, nicht wieder für den Parteivorsitz zu kandidieren, erklärt. Sie wolle auch in Brüssel etwa in der Europäischen Union keine Ämter übernehmen, sagte Merkel demnach.

Merkel habe vor dem Parteivorstand „bewegende Worte“ gesprochen, berichteten Teilnehmer. Die Runde habe Merkel danach mit stehendem Applaus bedacht.

AfD – Union allein durch einen Merkel-Rücktritt noch kein Partner

11:55 Uhr

Die AfD hat die Entscheidung von Angela Merkel zum Verzicht auf den CDU-Vorsitz als „gute Nachricht“ gewertet. Nach Einschätzung ihres Parteivorsitzenden Alexander Gauland hat seine Partei zu einem Machtverlust der Kanzlerin beigetragen.

Auf die Frage, ob ein personeller Wechsel an der CDU-Spitze bei den anstehenden Wahlen zu einem Problem für die AfD werden könnte, antwortete Gauland: „Wenn morgen Herr Spahn Bundeskanzler wird, dann haben wir es schwerer.“ Sollte sich als Merkels Nachfolger dagegen jemand wie NRW-Ministerpräsident Armin Laschet oder Schleswig-Holsteins Regierungschef Daniel Günther durchsetzen, würde sich für die AfD nichts ändern. Denn letztere seien ebenfalls Politikvertreter einer Richtung, die die AfD als völlig verfehlt einschätze.

Lindner offen für neue Jamaika-Gespräche

11:40 Uhr

FDP-Chef Christian Lindner zeigte sich nach dem möglichen Rücktritts Merkels vom Parteivorsitz bereit für erneute Gespräche über eine Jamaika-Koalition auf Bundesebene – allerdings mit einer neuen Führungsspitze der Union mit „frischen Ideen“. „Frau Merkel hat es im vergangenen Jahr nicht vermocht, eine Regierung unter Beteiligung der FDP zu bilden“, sagte Lindner. Er forderte sie auch zum Rücktritt als Bundeskanzlerin auf. „Ich fordere die Union auf, für einen wirklichen Neuanfang in Deutschland bereit zu sein“, sagte Lindner. Ein Teilrückzug auf Raten helfe weder der Union noch der Regierung, noch dem Land.

„Welche Begründung liefert Merkel?“

11:32 Uhr

Bisher hatte Merkel diesen Schritt immer abgelehnt: Der Parteivorsitz und die Kanzlerinnenschaft gehörten für sie fest zusammen, hatte sie Kritikern entgegnet. Nun sei es interessant, welche Begründung Merkel liefere, um ihr Gesicht zu wahren, sagt Oliver Köhr aus dem ARD-Hauptstadtstudio.

SPD schließt personelle Veränderung aus

11:22 Uhr

SPD-Chefin Andrea Nahles hat ausgeschlossen, dass – wie bei der CDU – auch bei den Sozialdemokraten ein Wechsel im Parteivorsitz anstehen könnte. „Eine personelle Aufstellung ist nicht in Rede in der SPD“, sagt Nahles vor Journalisten.

Wer folgt auf Merkel?

11:15 Uhr

18 Jahre lang war Merkel CDU-Chefin. Nun ist die große Frage, wer ihre Nachfolge übernimmt. Antworten könnte der CDU-Parteitag Anfang Dezember in Hamburg liefern. Bereits jetzt erklärte sich der frühere Unionsfraktionsvorsitzende Friedrich Merz bereit, für den Parteivorsitz zu kandidieren. Das erfuhr die dpa aus dem Umfeld von Merz. Zuerst hatte die „Bild“ darüber berichtet.

Friedrich Merz | Bildquelle: dpa

Friedrich Merz war früher Fraktionsvorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag.

Nachdem die Parteivorsitzende Angela Merkel nach der Bundestagswahl 2002 Merz‘ Fraktionsvorsitz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für sich beanspruchte und er zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt wurde, trat er 2004 von seinem Amt zurück.

2009 zog Merz sich aus der aktiven Politik zurück. Er brauche eine Pause, sagte er. In den vergangenen Jahren war der Jurist und Finanzexperte stark in der Wirtschaft engagiert. Seit März ist er Aufsichtsratschef des deutschen Ablegers des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock.

Als weitere mögliche Nachfolger werden CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer und Gesundheitsminister Jens Spahn gehandelt.

Ende einer Ära

11:05 Uhr

CDU-Chefin Angela Merkel ist nach den massiven Stimmenverlusten ihrer Partei bei der Landtagswahl in Hessen bereit, auf den Parteivorsitz zu verzichten – sie will aber Kanzlerin bleiben. Das machte Merkel laut Parteikreisen in einer Sitzung des Präsidiums deutlich.

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